7a), bezeichnet 1936 (Nummer 7a), bezeichnet 1936 (Nummer 5/7), Putzbauten in typischen Formen der 1930er Jahre, zurückgesetzte Treppenhausachsen mit Sgraffito-Gestaltung, Klinkersockel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, wohl etwas geglättete Putzfassade mit Neurenaissancemotiven, Risalite mit Dreieckgiebeln, Venezianische Fenster, repräsentatives Vestibül, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung, mit Vorgarten und Einfriedung sowie Pflasterung des Zugangsweges, Putzfassade in originellen Jugendstilformen, Hauptfront mit seitlichen Runderkern und geschwungenem Giebel, an den Seitenfronten Vorlagen, Architekt: Paul Möbius, ortsentwicklungsgeschichtlich, baukünstlerisch und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung, mit Einfriedung und Vorgarten, Putzfassade im Landhausstil um 1900 mit Jugendstildekoration, Putz- und Kunststeingliederungen, Eingangsachse von Vorlagen flankiert, darüber Zwerchgiebel, an den Seitenfronten Risalite mit Zierfachwerk im oberen Bereich, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade im Reformstil um 1910, Putz-, Kunststein- und Natursteingliederungen, zwei Standerker, verbunden mit Dachausbauten, erkerartige vorgewölbte Treppenhausachse, teils figürlicher Putzdekor, Architekt: Richard Welz, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, ansprechender Putzbau im Reformstil um 1910, Putzgliederungen, halbrunder Standerker, gartenseitig offener Vorbau mit Rundstützen und Balkon, weit überstehendes Walmdach, Architekt: Richard Welz, erbaut für den Kaufmann Karl Lotz (Mitinhaber der Rauchwarenhandlung Eysoldt & Co.), ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Doppelwohnhaus in offener Bebauung in Ecklage, mit Einfriedung und Vorgarten, markanter Putzbau im Reformstil um 1915, Putz- und Kunststeingliederungen, runde Eckerker sowie zur Rückertstraße breiter Standerker in Zierfachwerk, hohes Walmdach mit Dachhaus, Architekt: Richard Welz, erbaut für den Fabrikanten Otto Rösler und den Fabrikdirektor Dr. phil. 09297304), fünf Mehrfamilienhäuser (Virchowstraße 33, 35, 37, 39 mit Gottschallstraße 1a – Obj. ), basilikaler Putzbau in traditionellen Formen, Platzfront mit Risalit, darüber Dachreiter, Architekt Clemens Lohmer, einst bemerkenswerte Innenausstattung durch Künstler der Düsseldorfer Kunstakademie, nur in Teilen erhalten, Einfriedung in Formen des Art déco, Pfeiler und Sockel in Mauerwerk, schmiedeeiserne Gitter, Pavillons Rundbauten mit Kegeldächern, baugeschichtlich, künstlerisch, ortsgeschichtlich, kirchengeschichtlich und platzbildprägend von Bedeutung, Reinmuthweg 2; 4; 6; 8; 10; 12; 14; 16; 18; 20; 22; 24; 26; 28; 30, Sieben Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage, mit Vorgärten und Hofgrün, Putzfassaden in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putzgliederungen, als Ergänzungsbauten in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordnet (siehe auch Coppistraße 30, Krokerstraße 11–15 und Renkwitzstraße 2–12), Zeugnis des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Weimarer Republik, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mehrfamilienhaus einer Wohnanlage, ehemals auch Verwaltung der Baugenossenschaft, Putzfassade in den traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putz- und Kunststeingliederungen, Mittenbetonung konvex vortretende Treppenhausachse, gerundete Ecken, akzentuierender Art-déco-Schmuck, bauliche Einheit mit Coppistraße 30, verbunden durch Verandenanbau, Teil einer als Ergänzung in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordneten Wohnanlage (siehe auch Krokerstraße 11–15, Renkwitzstraße 1–13 und 4–12), ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Drei Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage, mit Vorgärten, schlichte Putzfassade in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putzgliederungen, Mittenbetonung durch Vorlage, erkerartige Eckgestaltung, als Ergänzungsbauten in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordnet (siehe auch Coppistraße 30, Krokerstraße 11–15 und Renkwitzstraße 2, 10/12), Zeugnis des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Weimarer Republik, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Fünf Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage (Krokerstraße 11–15 und Renkwitzstraße 10/12), mit kleiner Grünfläche und Pflasterung des Zugangs vor dem Eckgebäude (Renkwitzstraße 12), Putzfassaden in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putzgliederungen, akzentuierender Art-déco-Schmuck, repräsentative Eckgestaltung mit Rundrisalit, hier Säulenportikus zur Eingangsbetonung, Renkwitzstraße 10 mit hohem Giebel, gerundeten Ecken sowie vorspringender Treppenhausachse, Gebäude in der Krokerstraße ebenfalls mit gliedernden Treppenhausvorlagen, als Ergänzungsbauten in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordnet (siehe auch Coppistraße 30, Krokerstraße 1–13 und Renkwitzstraße 2–8), Zeugnis des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Weimarer Republik, Architekt: Fritz Riemann, straßenbildprägende Lage, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, symmetrische Putzfassade mit Kunststeingliederungen in Jugendstilformen, seitlich erkerartige Vorlagen, ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Klinkerfassade zwischen ausgehendem Historismus und Jugendstil, Putz- und Kunststeingliederungen, zwei Dreieckserker mit Zwiebeltürmchenaufsatz, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung mit Vorgarten und Einfriedung sowie mit Rosenlaubengitter über dem Zugang, späthistoristische Klinkerfassade mit Kunststeingliederungen, seitlich verputzte Erker durch alle drei Geschosse, schmiedeeiserne Einfriedung in Jugendstilformen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Doppelwohnhaus (Nr. In der Liste der Kulturdenkmale in Bad Muskau sind sämtliche Kulturdenkmale der sächsischen Stadt Bad Muskau verzeichnet, die bis 1. 09297985), acht Mehrfamilienhäuser (Wilhelm-Plesse-Straße 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46 mit Otto-Adam-Straße 12 – Obj. Einige Garagen sind zur Doppelgarage umgebaut. 34–46), Zeugnis des sozialen Wohnungsbaus um 1930, Architekt Fritz Riemann, ortsentwicklungsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, 1935–1937 (Doppelmietshaus 33/35), Mietshaus (Nummer 37), Putzfassade, Zeugnis des sozialen Wohnungsbaus der 1930er Jahre, ortsentwicklungsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, Wilhelm-Plesse-Straße 34; 36; 38; 40; 42; 44; 46, Straßenanlage mit Allee und Straßenpflaster, alte Pflasterung parallel zur Bleichertfabrik, Platanenallee, verkehrsgeschichtliche Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung in Ecklage, mit Vorgarten, Putzfassade im Sinne der versachlichten Architektur nach 1900, Kunststein- und Putzgliederungen, polygonaler Eckturm mit Schweifhaube, zur Wilhelm-Sammet-Straße erkerartige Vorlage, abgeschlossen mit Austritt und Gaupe, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade mit Jugendstildekor, Kunststeingliederungen, Mittelrisalit mit geschweiftem Giebel, zeitweise Betriebsdruckerei der Drahtseilbahnfabrik Adolf Bleichert & Co., ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Doppelmietshaus in offener Bebauung, mit Vorgarten, Einfriedung und Pflasterung, markanter Putzbau in Formen des ausgehenden Historismus mit Jugendstilanklängen, Sandsteingliederungen, in der Fassadenmitte je ein breiter Kastenerker, darüber renaissancistische Zwerchgiebel, Eckbetonung durch Polygonalerker mit Schweifhauben, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Fabrikgebäude einer ehemaligen Fabrikanlage, Putzfassade im Reformstil um 1910, einst Haus- und Modelltischlerei der Drahtseilbahnfabrik Adolf Bleichert & Co. (siehe Lützowstraße 34), ortsentwicklungsgeschichtlich, industriegeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Ehemalige Fabrikanlage (Anschrift: Lützowstraße 34 und Wilhelm-Sammet-Straße 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29 sowie Wilhelm-Sammet-Straße 91 und 93), mit mehreren Verwaltungs- und Fabrikgebäuden, zwei Werkhallen sowie Vorgarten und Einfriedung, Wilhelm-Sammet-Straße 17; 19; 21; 23; 25; 27; 29; 91; 93, 1881, Ansiedlung in Gohlis (Maschinenbauindustrieanlage), 1881 (Verwaltungsgebäude), 1897 (Verwaltungsgebäude), 1909–1911, Königsbau, Mehrzahl der Gebäude in historistischen Formen, Klinkerfassaden mit Putz- und Steingliederungen, sogenannter Königsbau Putzbau im Reformstil um 1910, mit Betonkonstruktion, 1874 Firmengründung, 1881 Ansiedlung in Gohlis, Firma Drahtseilbahnen Adolf Bleichert & Co. weltweit älteste und ehemals bedeutendste Fabrik für Drahtseilbahnen, später Erweiterung der Produktion mit Herstellung von Hebezeugen sowie verschiedener Verlade- und Transportanlagen, zu DDR-Zeiten VEB Verlade- und Transportanlagen Leipzig »Paul Fröhlich« (VTA), Zeugnis für die Bedeutung Leipzigs als einstiges Zentrum des Maschinenbaus (siehe auch Wilhelm-Sammet-Straße 15), ortsentwicklungsgeschichtlich, industriegeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putz-Klinker-Fassade zwischen ausgehendem Historismus und Jugendstil, auch Einflüsse des Landhausstils um 1900, Kunststein-, Klinker- und Putzgliederungen, seitliches Zwerchhaus mit Blendfachwerk, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Zwölf Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage und Einfriedung, Wilhelm-Sammet-Straße 20a; 20b; 20c; 22a; 22b; 22c; 24a; 24b; 24c; 26a; 26b; 26c, Putzbauten in nachklingenden, gemäßigt modernen Formen um 1930, Putz- und Klinkergliederungen, Einfriedung zwischen den Nummern 22a und 24a, Zeugnisse des sozialen Wohnungsbaus der frühen NS-Zeit, siehe auch Kleiststraße 1–5b und Rückertstraße 9a–19, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in halboffener Bebauung in Ecklage, mit Einfriedung und Vorgarten, Putzfassade im Reformstil um 1910/15, Putz- und Kunststeingliederungen und akzentuierender Putzdekor, zur Würkertstraße Risalit und polygonaler Eckerker, Eckbalkone mit Bleiverglasung, zur Sasstraße Zwerchhaus mit Spitzgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassaden im Landhausstil um 1900 mit Jugendstilanklängen, Putz- und Kunststeingliederungen, Rhythmisierung durch Risalite, reiches Zierfachwerk im oberen Bereich, baugeschichtlich und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, symmetrischer Putzbau im Reformstil um 1910/15, Putzgliederungen und akzentuierender Putzdekor, zu Seiten der Mitte zwei kastenförmige Standerker, Polygonalerker als Eckbetonung, große Zwerchhäuser, baugeschichtlich und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Doppelmietshaus in geschlossener Bebauung, mit Vorgarten, Putzfassade in typischen Formen um 1930, sparsame Putz- und Klinkergliederungen, überhöhter Mittelteil mit kleinem Zwerchgiebel, baugeschichtlich und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Sieben Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage (Anschrift: Krokerstraße 14a und Wustmannstraße 1–11), mit Vorgärten, Putzfassade in traditionellen Formen der 1920er Jahre mit Art-déco-Einflüssen, Putz- und Kunststeingliederungen, Eckhäuser vorgezogen und mit erkerartigen Eckbetonungen, im zurückliegenden mittleren Teil Treppenhausachsen als überhöhte Vorlagen, Krokerstraße 14a mit eigenständiger Fassadengestaltung, zur Krokerstraße seitliche Vorlage mit hohem Zwerchgiebel, begleitet von Turmerker, Verbindungsachse zur Wustmannstraße in Loggien geöffnet, ortsentwicklungsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, 1924–1925 (Reihenhaus), 1925, gemeinsam mit Einfriedung (Vorgarten), Putzbauten in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Teil ein kleinen innerstädtischen Siedlungsanlage, siehe auch Kleiststraße 19–31, Krokerstraße 2–14 und Wustmannstraße 16–28, Architekt: Stadtbaurat James Bühring, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Wustmannstraße 16; 18; 20; 22; 24; 26; 28, 1924–1925 (Reihenhaus), 1925, mit Vorgarten (Vorgarten), Putzbauten in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Teil ein kleinen innerstädtischen Siedlungsanlage, siehe auch Kleiststraße 19–31, Krokerstraße 2–14 und Wustmannstraße 2–14, Entwurf von Stadtbaurat James Bühring, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Fabrik in Ecklage Etkar-André-Straße mit Einfriedung, Hoftrakt, Schornstein und Toreinfahrt (Klinkerbau, siehe auch Virchowstraße 1), Handschwengelpumpe und Brunnenschacht und Abdeckplatte in Ecklage, an einer kleinen Grünanlage. Meier den Zuschlag erhält. August 2019 Gohlis-Nord | Der Kirchenbau wurde bereits 1370 bis 1410 als einschiffiger Saal mit 5/8-Chor und seitlichem Chorturm über Vorgängerbauten des 8. und 13. Burghausen-Rückmarsdorf |

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